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Schulfächer

Für die Staats- und Parteiführung der DDR spielte die Schule als Sozialisationsinstanz eine wichtige Rolle bei der Durchführung der vormilitärischen Erziehung. 1978 wurde der obligatorische Wehrunterricht für die Klassen neun und zehn der Polytechnischen Oberschule sowie 1981 für die Klasse elf der Erweiterten Oberschule eingeführt (siehe Kapitel B.4.) Doch schon lange vorher war in Richtlinien und Lehrplänen festgelegt worden, welche Beiträge für die vormilitärische Erziehung von den traditionellen Unterrichtsfächern erwartet wurden. Beim Durchlesen und -blättern vieler Schulbücher der DDR erstaunt es, wie viele Ansatzpunkte bei der Lehrplan- und Schulbucherstellung gefunden wurden, um in nahezu allen Fächern einen Bezug zu Militär und Landesverteidigung herzustellen. Dieses Kapitel gibt anhand einiger ausgewählter Fächer einen Einblick darüber, wie die vormilitärische Erziehung im Fachunterricht umgesetzt worden ist und welche Erfahrungen LehrerInnen und SchülerInnen.

Hier können sie das Kapitel herunterladen:

B3_Schulfaecher

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