Home / Archiv / Ausgewählte Pro... / Peace Counts Sc... / Reportagen & Th... / Sri Lanka: Herr Narasingham kehrt zurück
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Der Konflikt: Tamilische Bewegung LTTE gegen singhalesische Regierung In Vavuniya geben nicht nur Gewehre, sondern auch Sägen, Hämmer und Schaufeln den Ton an. Der Tamile Narasingham organisiert im kriegszerstörten Norden Sri Lankas den Aufbau ganzer Dörfer, betreibt eine Schule für Gehörlose und eine Ökofarm, deren Produkte Singhalesen und Tamilen – die angeblichen Feinde – gemeinsam vermarkten. Auch eine Straußenzucht gehört zum Projekt SEED. Sein besonnenes Vorgehen gilt bei Hilfsorganisationen als vorbildlich. Bevor er Spendengelder investierte, hatte Singham monatelang in einem Flüchtlingslager gelebt, um die Bedürfnisse der Menschen zu studieren. Ein Kontrastprogramm zu seinem Leben als Exilant in Berlin-Kreuzberg in den Jahren zuvor. Dort führte er ein geregeltes Leben mit gesichertem Auskommen. Doch Singham wollte helfen und kehrte in seine Heimat zurück. Für die englische Reportage klicken Sie hier. |
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Ein Ort der Harmonie, Außen. Doch in den Köpfen der Farmbewohner sieht es anders aus. Es wird noch lange dauern, vielleicht generationenlang, bis das Grollen der Granaten verstummt, die Brände verlöschen, das Dröhnen der tiefflieger verhallt. Bis es innen leiser wird, still. „Wir haben uns die Zeit genommen, mit jeder einzelnen Familie zu reden. Manchmal konnte ich abends nur noch heulen." Rohini Narasingham |
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