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	<title>Institut für Friedenspädagogik - Blog</title>
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	<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:09:54 +0000</pubDate>
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		<title>Stärkung der Friedenspädagogik durch Neustrukturierung</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (ift) wird ab 2012 Bestandteil der Berghof Foundation. Über 35 Jahre arbeitet das ift bereits vertrauensvoll mit der Stiftung zusammen. Die Arbeit des ift konnte sich in den zurückliegenden Jahren nur durch die  kontinuierliche Unterstützung der Berghof Foundation (ehemals Berghof Stiftung für Konfliktforschung) so positiv entwickeln. Durch den von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/bf_co_wb.jpg" alt="bf_co_wb.jpg" />Das Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (ift) wird ab 2012 Bestandteil der Berghof Foundation. Über 35 Jahre arbeitet das ift bereits vertrauensvoll mit der Stiftung zusammen. Die Arbeit des ift konnte sich in den zurückliegenden Jahren nur durch die<span>  </span>kontinuierliche Unterstützung der Berghof Foundation (ehemals Berghof Stiftung für Konfliktforschung) so positiv entwickeln. Durch den von der Mitgliederversammlung des ift beschlossenen Zusammenschluss wird die Friedenspädagogik weiter gestärkt und langfristig abgesichert.</p>
<p class="MsoPlainText">Im Jahr 2011 stellte sich die Berghof Foundation als Organisation neu auf. Sie wird nun neben den Bereichen Friedens- und Konfliktforschung (Berghof Conflict Research) und Friedensförderung (Berghof Peace Support) auch die Friedenspädagogik unter einem gemeinsamen Dach vereinen. Dazu wird das ift nach dem Betriebsübergang ab 1. Januar 2012 seine Tätigkeit als ein Bereich der neuen Berghof Foundation fortführen (Berghof Peace Education). Die Geschäftsführung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ift werden von der Berghof Foundation übernommen.</p>
<p class="MsoPlainText">Der bisherige Verein <em>Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. </em>erhält einen (teilweise) neuen Namen und eine neue Aufgabe: Er wird ab 1.1.2012 zum <em>Förderverein Berghof Peace Education / Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.</em> Seine Aufgabe wird es sein, den Bereich Friedenspädagogik im Rahmen der Berghof Foundation mit Ideen und Initiativen öffentlichkeitswirksam zu unterstützen.</p>
<p class="MsoPlainText">Der neue <em>Förderverein Berghof Peace Education / Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.</em> sowie das Team von <em>Berghof Peace Education</em> sind weiterhin im Georg-Zundel-Haus in Tübingen beheimatet. Die bisherigen Arbeitsbereiche und Informationsangebote zur Friedenspädagogik werden im Wesentlichen fortgeführt bzw. erweitert.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Berghof Foundation wird vor allem operativ tätig sein und ihre Projektarbeit vorwiegend mit Hilfe von Drittmitteln entwickeln. Aktuelle Informationen über die neu gestaltete Berghof Foundation mit ihren Projekten und Angeboten können Sie ab Januar 2012 unter www.berghof-foundation.org einsehen.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Kontakt</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Berghof Foundation / Friedenspädagogik Tübingen</p>
<p class="MsoPlainText">Corrensstr. 12, 72076 Tübingen</p>
<p class="MsoPlainText">Tel.: 07071-920510, Fax: 07071-9205111</p>
<p class="MsoPlainText">Email: kontakt@friedenspaedagogik.de; ab 1.1.2012: info-tuebingen@berghof-foundation.org</p>
<p class="MsoPlainText">www.friedenspaedagogik.de</p>
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		<title>Global Lernen 2-2011 Migration erschienen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Als im Frühjahr 2011 nach den Umbrüchen in Tunesien und Ägypten einige Boote mit jungen Nordafrikanerinnen und Nordafrikanern die Küsten Europas erreichten, war die Aufregung groß. Deutsche und europäische Politikerinnen und Politiker warnten vor Flüchtlingsströmen biblischen Ausmaßes. Schnell wurden eine weitere Abschottung der Außengrenzen und strenge Gesetze gegen Einwanderung gefordert.
Migration wird hierzulande in erster Linie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/gl-2011-02-online-1.jpg" alt="gl-2011-02-online-1.jpg" />Als im Frühjahr 2011 nach den Umbrüchen in Tunesien und Ägypten einige Boote mit jungen Nordafrikanerinnen und Nordafrikanern die Küsten Europas erreichten, war die Aufregung groß. Deutsche und europäische Politikerinnen und Politiker warnten vor Flüchtlingsströmen biblischen Ausmaßes. Schnell wurden eine weitere Abschottung der Außengrenzen und strenge Gesetze gegen Einwanderung gefordert.</p>
<p class="MsoPlainText">Migration wird hierzulande in erster Linie als Bedrohung wahrgenommen. Ethische Grundprinzipien der Solidarität und Hilfsbereitschaft treten in den Hintergrund. Wenn durch den Klimawandel in den nächsten Jahren Migrationsbewegungen zunehmen, werden menschenwürdige Antworten auf die Frage dringender, wie man Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen, empfangen will.</p>
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<p class="MsoPlainText">Die Zeitschrift GLOBAL LERNEN wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen. Sie erscheint dreimal pro Jahr (2011 zweimal) und kann kostenlos bezogen werden. GLOBAL LERNEN wird von Brot für die Welt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Pädagogik und dem Institut für Friedenspädagogik Tübingen e. V. erstellt.</p>
<p class="MsoPlainText">Global Lernen2-2011 als PDF: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/gl_2011_2.pdf" title="gl_2011_2.pdf">gl_2011_2.pdf</a></p>
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		<title>Peace Boat Treffen in Tübingen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am 14.11.2011 fand ein Nachtreffen der ehemaligen Teilnehmenden der Peace Boat Studienreise von 2009 und 2011 in Tübingen statt. Jasna Bastic vom Peace Boat und Nenad Fiser vom Internationalen Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien, die beide Reisen begleitet haben, kamen aus Zürich und Den Haag angereist um die Studierenden wiederzusehen. Nenad Fiser hatte im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/peace_boat_3.jpg" alt="peace_boat_3.jpg" />Am 14.11.2011 fand ein Nachtreffen der ehemaligen Teilnehmenden der Peace Boat Studienreise von 2009 und 2011 in Tübingen statt. Jasna Bastic vom Peace Boat und Nenad Fiser vom Internationalen Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien, die beide Reisen begleitet haben, kamen aus Zürich und Den Haag angereist um die Studierenden wiederzusehen. Nenad Fiser hatte im Rahmen eines Kolloquiums am Institut für Politikwissenschaft einen Vortrag zum Thema <em>Krisen-Monitoring und Medienanalyse</em> gehalten. Im Anschluss nutzten die Studierenden die Gelegenheit, mit mit Jasna und Nenad Erinnerungen an die Reise auszutauschen und Pläne für zukünftige gemeinsame Aktivitäten zu schmieden. Die Peace Boat Studienreise ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Friedenspädagogik und des Instituts für Politikwissenschaft der Uni Tübingen. Sie wird alle zwei Jahre für die Studierenden des Master Friedensforschung und Internationale Politik angeboten.</p>
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		<title>Deutsche Zustände 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Rassismus und die Abwertung von Obdachlosen sind nach einer bis dato leicht rückläufigen Entwicklung in der deutschen Bevölkerung von 2010 auf 2011 signifikant angestiegen. Dies ist eines der Ergebnisse der Langzeitstudie Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Deutschland. Diese Studie untersucht seit 2002 mit 10jähriger Laufzeit die Ausmaße, Entwicklungen und Ursachen von Vorurteilen gegenüber unterschiedlichen Adressatengruppen. Es geht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/deutsche_zustaende.jpg" alt="deutsche_zustaende.jpg" />Rassismus und die Abwertung von Obdachlosen sind nach einer bis dato leicht rückläufigen Entwicklung in der deutschen Bevölkerung von 2010 auf 2011 signifikant angestiegen. Dies ist eines der Ergebnisse der Langzeitstudie <em>Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Deutschland</em>. Diese Studie untersucht seit 2002 mit 10jähriger Laufzeit die Ausmaße, Entwicklungen und Ursachen von Vorurteilen gegenüber unterschiedlichen Adressatengruppen. Es geht um die Abwertung von Menschen aufgrund von ethnischen, kulturellen oder religiösen Merkmalen, der sexuellen Orientierung, des Geschlechts, einer körperlichen Einschränkung oder aus sozialen Gründen.</p>
<p class="MsoPlainText">In der soeben veröffentlichten 10. Folge des jährlichen Reportes <em>Deutsche Zustände</em> werden einerseits Zeitverläufe der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit unter Berücksichtigung politischer Einstellungen und sozialer Lagen untersucht. Andererseits werden aktuelle Problemlagen und Mechanismen fokussiert, die mit Abwertung und Diskriminierung von schwachen Gruppen im Zusammenhang stehen.</p>
<p class="MsoPlainText">Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld: Deutsche Zustände. Das entsicherte Jahrzehnt. Presseinformation zur Präsentation der Langzeituntersuchung. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Berlin, 12.12.2011.</p>
<p class="MsoPlainText"><o:p> </o:p>Ausführliche Presseinformation als PDF: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/handout_fassung_montag_1212.pdf" title="handout_fassung_montag_1212.pdf">handout_fassung_montag_1212.pdf</a></p>
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		<title>Peace Counts 2.0 - Neue Reportagen</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/peace-counts-20-neue-reportagen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:16:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anfang Dezember begann ein neues Projekt am Institut für Friedenspädagogik mit dem Titel Peace Counts 2.0. Friedensreportagen und ihre friedenswissenschaftliche Einbindung und Praxisrelevanz. Das Projekt wird von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) gefördert und ist als Beitrag zur Fundierung der langjährigen Praxis-Erfahrungen mit Peace Counts konzipiert.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/pc_20.jpg" alt="pc_20.jpg" />Anfang Dezember begann ein neues Projekt am Institut für Friedenspädagogik mit dem Titel <em>Peace Counts 2.0. Friedensreportagen und ihre friedenswissenschaftliche Einbindung und Praxisrelevanz</em>. Das Projekt wird von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) gefördert und ist als Beitrag zur Fundierung der langjährigen Praxis-Erfahrungen mit <em>Peace Counts</em> konzipiert.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Qualifizierung der Präventionsbeauftragten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:11:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Präventionskonzept stark.stärker.Wir für Schulen in Baden-Württemberg wurde als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen entwickelt. Die Umsetzung des Konzeptes wird u.a. von Präventionsbeauftragten begleitet. Bei der Qualifizierung dieser Präventionsbeauftragten, die vom 30.11.-2.12.2011 in Hohenwart stattfand führte Günther Gugel (ift) in Grundlagen und Grundfragen der Gewaltprävention ein.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/praevlogo.jpg" alt="praevlogo.jpg" />Das Präventionskonzept stark.stärker.Wir für Schulen in Baden-Württemberg wurde als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen entwickelt. Die Umsetzung des Konzeptes wird u.a. von Präventionsbeauftragten begleitet. Bei der Qualifizierung dieser Präventionsbeauftragten, die vom 30.11.-2.12.2011 in Hohenwart stattfand führte Günther Gugel (ift) in Grundlagen und Grundfragen der Gewaltprävention ein.</p>
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		<title>Studientag zum gerechten Frieden</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:30:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Studientag der evangelisch-theologischen Fakultät der Uni Tübingen widmete sich dieses Jahr dem Thema Vom gerechten Krieg zum gerechten Frieden. Das Programm bestand aus Vorträgen, die historische, sozialpsychologische und theologische Aspekte des gerechten Friedens aufgriffen, parallel stattfindenden Workshops und einer Podiumsdiskussion am Abend. Anne Romund und Naomi Wright (ift) boten einen Workshop zur Frage Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/studientag_titelbild.jpg" alt="studientag_titelbild.jpg" />Der Studientag der evangelisch-theologischen Fakultät der Uni Tübingen widmete sich dieses Jahr dem Thema <em>Vom gerechten Krieg zum gerechten Frieden</em>. Das Programm bestand aus Vorträgen, die historische, sozialpsychologische und theologische Aspekte des gerechten Friedens aufgriffen, parallel stattfindenden Workshops und einer Podiumsdiskussion am Abend. Anne Romund und Naomi Wright (ift) boten einen Workshop zur Frage <em>Wie wird man eigentlich Friedensstifter?</em> an. Am Beispiel zweier Geistlicher aus Nigeria, die sich persönlich für interreligiösen Dialog einsetzen, erarbeiteten die Teilnehmenden, welche Kompetenzen und Fähigkeiten Friedensstifterinnen und Friedensstifter auszeichnen.</p>
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		<title>Lehrveranstaltung an der HS Esslingen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:43:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom  24.-26.11.2011 fand im Geog-Zundel-Haus in Tübingen eine Lehrveranstaltung der Hochschule Esslingen statt. Im Rahmen des Bachelor Studiengangs Bildung und Erziehung in der Kindheit nahmen 16 Studierende an dem Seminar Friedenserziehung und Gewaltprävention statt, das von Günther Gugel (ift) angeboten wurde.
&#160;

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			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/hses_200.jpg" alt="hses_200.jpg" />Vom  24.-26.11.2011 fand im Geog-Zundel-Haus in Tübingen eine Lehrveranstaltung der Hochschule Esslingen statt. Im Rahmen des Bachelor Studiengangs <em>Bildung und Erziehung in der Kindheit</em> nahmen 16 Studierende an dem Seminar <em>Friedenserziehung und Gewaltprävention</em> statt, das von Günther Gugel (ift) angeboten wurde.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Workshop Gewaltprävention</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Jugendfeuerwehr Rems-Murr führte am 18. und 19. 11.2011 eine Jugendleiterweiterbildung durch.  Im Freizeit- und Schulungsheim Mettelberg (Kreisjugendring Rems-Murr) kamen ca. 40 Jugendleiterinnen und Jugendleiter zusammen um sich mit dem Thema Gewaltprävention zu beschäftigen. Amos Heuss (ift) gestaltete in diesem Rahmen einen vierstündigen Workshop zu den Bereichen Streitkultur und Interkulturelles Lernen. Das Seminar war zugleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/mettelberg.jpg" alt="mettelberg.jpg" />Die Jugendfeuerwehr Rems-Murr führte am 18. und 19. 11.2011 eine Jugendleiterweiterbildung durch.<span>  </span>Im Freizeit- und Schulungsheim Mettelberg (Kreisjugendring Rems-Murr) kamen ca. 40 Jugendleiterinnen und Jugendleiter zusammen um sich mit dem Thema Gewaltprävention zu beschäftigen. Amos Heuss (ift) gestaltete in diesem Rahmen einen vierstündigen Workshop zu den Bereichen Streitkultur und Interkulturelles Lernen. Das Seminar war zugleich Teil des Hans-Götzelmann-Preis für Streitkultur 2010 ( Altersstufe 14-21 Jahre), mit dem die Jugendfeuerwehr Rems-Murr für ihr Projekt <em>Gewalt ist keine Lösung</em> 2010 ausgezeichnet worden war.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>DVD:Kriminalprävention - was wirkt?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gugel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kriminalprävention: Was wirkt? Was wirkt nicht?, war das Thema des Studium Generale an der Universtität Tübingen  im Sommersemester 2011. Für die Organisation und Leitung waren Prof. Dr. Hans-Jürgen Kerner, Prof. Dr. Jörg Kinzig, und Prof. Dr. Rüdiger Wulf verantwortlich. Diese DVD-ROM dokumentiert alle Beiträge: Videosmitschnitte (10 Stunden), Präsentationen und Manuskripte.
Kriminalität wird bei den Bürgerinnen und Bürgern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/kp_cover_2001.jpg" alt="kp_cover_2001.jpg" /><em>Kriminalprävention: Was wirkt? Was wirkt nicht?, </em>war das Thema des Studium Generale an der Universtität Tübingen  im Sommersemester 2011. Für die Organisation und Leitung waren Prof. Dr. Hans-Jürgen Kerner, Prof. Dr. Jörg Kinzig, und Prof. Dr. Rüdiger Wulf verantwortlich. Diese DVD-ROM dokumentiert alle Beiträge: Videosmitschnitte (10 Stunden), Präsentationen und Manuskripte.</p>
<p class="MsoPlainText">Kriminalität wird bei den Bürgerinnen und Bürgern zunehmend als erhebliche Einschränkung der Lebensqualität empfunden und führt zu Verbrechensfurcht mit all ihren negativen Folgen. Daher wird - wie in anderen Bereichen auch - (mehr) Prävention gefordert. Dabei lauten die Kardinalfragen: Was wirkt? Was wirkt nicht? Und warum wirkt es (nicht)? Kriminalprävention ist heutzutage eine interdisziplinäre und gesamtgesellschaftlich zu lösende Aufgabe. Die Gastreferenten und die Tübinger Kriminologen befassen sich daher in dieser Vorlesungsreihe mit zentralen Feldern der Kriminalprävention, insbesondere Familie, Schule, Kommunen, Medien, Polizei und Justiz. Die Vorlesungsreihe beansprucht, eine Übersicht über die zentralen Fragen der Kriminalprävention zu vermitteln.</p>
<p class="MsoPlainText">Hans-Jürgen Kerner / Jörg Kinzig / Rüdiger Wulf  (Hrsg.): Kriminalprävention: Was wirkt) Was wirkt nicht) Und warum (nicht)? Doppel-DVD-ROM. Tübingen 2011, 600 Min., 20,- Euro. (Bezug beim ift)</p>
<p class="MsoPlainText">Cover der DVD: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/kp_cover_final.pdf" title="kp_cover_final.pdf">kp_cover_final.pdf</a></p>
<p class="MsoPlainText"><a href="http://shop.friedenspaedagogik.de/detail.php?wg=DVDs&amp;id=kp" target="_blank">Bestellung beim ift</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Gewaltprävention in der Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Gewaltprävention an Schulen, veranstaltete in Kooperation mit der Landeshauptstadt München am 16.11.2011 einen Fachtag über Gewaltprävention. Über 130 Expertinnen und Experten trafen sich in der Stiftungsfachhochschule München. Günther Gugel (ift)  hielt den Eröffnungsvortrag über Verständnis, Stand und Perspektiven von schulischer Gewaltprävention.
In Stuttgart fand vom 14.-15.11.2011 das zweite Modul der Qualifizierung von 120 Präventionsbeauftragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/gp_muenchen.jpg" alt="gp_muenchen.jpg" />Der Arbeitskreis <em>Gewaltprävention an Schulen,</em> veranstaltete in Kooperation mit der Landeshauptstadt München am 16.11.2011 einen Fachtag über Gewaltprävention. Über 130 Expertinnen und Experten trafen sich in der Stiftungsfachhochschule München. Günther Gugel (ift)  hielt den Eröffnungsvortrag über Verständnis, Stand und Perspektiven von schulischer Gewaltprävention.</p>
<p>In Stuttgart fand vom 14.-15.11.2011 das zweite Modul der Qualifizierung von 120 Präventionsbeauftragten statt, die vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport durchgeführt wird.  Diese Qualifizierung ist Teil der  Einführung von Gewaltprävention an allen Schulen in Baden-Württemberg, die der Landtag in Folge des Amoklaufes von Winnenden 2009 beschlossen hat. Günther Gugel (ift) führte bei dieser Veranstaltung in Grundlagen und Grundfragen der Gewaltprävention ein.</p>
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		<title>Wir trauern um Volker Rittberger</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Förderung der Friedenspädagogik ist kein Luxus, sondern eine Investition in die Zukunft eines gemeinsamen Lebens in Frieden und Demokratie.  Volker Rittberger
Mit Trauer nehmen wir Abschied von Prof. Dr. Volker Rittberger, der am 14.11.2011 verstarb.
Als Gründungsmitglied des Instituts für Friedenspädagogik hat Volker Rittberger seit 1976 unsere Arbeit mit weitsichtigem Rat und unterstützender Tat begleitet. Die enge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/rittberger_200.jpg" alt="rittberger_200.jpg" /><em>Die Förderung der Friedenspädagogik ist kein Luxus, sondern eine Investition in die Zukunft eines gemeinsamen Lebens in Frieden und Demokratie.<span>  </span>Volker Rittberger</em></p>
<p class="MsoPlainText">Mit Trauer nehmen wir Abschied von Prof. Dr. Volker Rittberger, der am 14.11.2011 verstarb.</p>
<p class="MsoPlainText">Als Gründungsmitglied des Instituts für Friedenspädagogik hat Volker Rittberger seit 1976 unsere Arbeit mit weitsichtigem Rat und unterstützender Tat begleitet. Die enge Zusammenarbeit des Instituts mit der Berghof Foundation war ihm ein besonderes Anliegen. Der Frieden hat einen wichtigen Promotor verloren.</p>
<p class="MsoPlainText">Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Vorstand, Geschäftsführung, MitarbeiterInnen</p>
<p class="MsoPlainText">Berghof Foundation Berlin, Gesellschafter, Geschäftsführung, MitarbeiterInnen, Stiftungsrat</p>
<p class="MsoPlainText">Schwäbisches Tagblatt zum Tod von Volker Rittberger: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/st_16_11_rittberger_s.pdf" title="st_16_11_rittberger_s.pdf">st_16_11_rittberger_s.pdf</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Geschichte der Friedenspaedagogik</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedenspädagogik in Zeiten des Kalten Krieges (1945-1989): Herausforderungen, Entwicklungen, Erfahrungen. So lautete der Titel eines Vortrages von Uli Jäger (ift), gehalten auf der Jahrestagung 2011 des Arbeitskreises Historische Friedensforschung. Anfang November trafen sich in Oer-Erkenschwiek rund 30 ExpertInnen um sich gemeinsam mit dem Thema Erziehung zum Krieg. Erziehung zum Frieden. Friedenspädagogik im 20. Jahrhundert auseinanderzusetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Friedenspädagogik in Zeiten des Kalten Krieges (1945-1989): Herausforderungen, Entwicklungen, Erfahrungen. </em>So lautete der Titel eines Vortrages von Uli Jäger (ift), gehalten auf der Jahrestagung 2011 des Arbeitskreises Historische Friedensforschung. Anfang November trafen sich in Oer-Erkenschwiek rund 30 ExpertInnen um sich gemeinsam mit dem Thema <em>Erziehung zum Krieg. Erziehung zum Frieden. Friedenspädagogik im 20. Jahrhundert</em> auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse der Tagung werden 2012 in einem Tagungsband veröffentlicht.</p>
<p>Thesen zum Vortrag: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/afk_vortrag_friedenspaedagogik.pdf" title="afk_vortrag_friedenspaedagogik.pdf">afk_vortrag_friedenspaedagogik.pdf</a></p>
<p><a href="http://cms.akhf.de/jahretagung2011" target="_blank">Programm Jahrestagung: www.akhf.de</a></p>
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		<title>Peace Counts in Kabul</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Oktober 2011 wurde die Ausstellung Peace Counts: Die Erfolge der Friedensmacher, im Goethe Institut, Kabul von Sultan Omar, stellvertretender Minister für Information und Kultur feierlich eröffnet. An einem anschließenden einwöchigen Fortbildungsprogramm nahmen u.a. Lektoren der fünf Lehrerausbildungsinstitute (Teacher Training Colleges, TTCs) der Provinzen Balkh, Badakhshan, Kunduz, Sar-e-Pul und Takhar teil. Das Trainingsprogramm wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/pc_afg_1.jpg" alt="pc_afg_1.jpg" />Am 8. Oktober 2011 wurde die Ausstellung Peace Counts: Die Erfolge der Friedensmacher, im Goethe Institut, Kabul von Sultan Omar, stellvertretender Minister für Information und Kultur feierlich eröffnet. An einem anschließenden einwöchigen Fortbildungsprogramm nahmen u.a. Lektoren der fünf Lehrerausbildungsinstitute (Teacher Training Colleges, TTCs) der Provinzen Balkh, Badakhshan, Kunduz, Sar-e-Pul und Takhar teil. Das Trainingsprogramm wurde von Cornelia Brinkmann (Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.) und Tilman Wörtz (Zeitenspiegel Reportagen) durchgeführt.</p>
<p>Die Peace Counts-Ausstellung wurde für die Präsentation in Afghanistan in Dari übersetzt und in Kabul produziert. Sie wird in den kommenden Monaten als Wanderausstellung im Rahmen der Lehrerbildung in den fünf Nordprovinzen eingesetzt und in Verbindung mit einem pädagogischen Begleitprogramm gezeigt. Weitere Anfragen liegen von der Universität und der Mediothek, beide Kabul vor.</p>
<p>Neben dem Goethe-Institut war das Grundbildungsvorhaben der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Afghanistan Hauptveranstalter dieser (achten) Station von Peace Counts on Tour.</p>
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		<title>Radical Peace: People Refusing War</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Talk with William T. Hathaway, Oldenburg. Thu, November 10, 8:15 p.m. at the d.a.i. Tübingen.
A new group of peace activists from the USA, Europe, Iraq and Afghanistan is resisting Barack Obama&#8217;s continuation of the militarist American foreign policy. They have moved beyond demonstrations and petitions into direct action, defying the government&#8217;s laws and impeding its ability [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/dai_200.jpg" alt="dai_200.jpg" />Talk with William T. Hathaway, Oldenburg. Thu, November 10, 8:15 p.m. at the d.a.i. Tübingen.</p>
<p class="MsoPlainText">A new group of peace activists from the USA, Europe, Iraq and Afghanistan is resisting Barack Obama&#8217;s continuation of the militarist American foreign policy. They have moved beyond demonstrations and petitions into direct action, defying the government&#8217;s laws and impeding its ability to wage war. In Radical Peace: People Refusing War, Hathaway, a former Fulbright professor of American studies and a Special Forces combat veteran turned peace activist, traces their ideas and convictions and explains a peace activist’s way of life. Noam Chomsky described Radical Peace as <em>a book that captures such complexities and depths of human existence, even apart from the immediate message.</em></p>
<p class="MsoPlainText">In cooperation with the Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.</p>
<p class="MsoPlainText">Flyer:  <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/dai_lecture_radical_peace_das_ende_der_kriege.pdf" title="dai_lecture_radical_peace_das_ende_der_kriege.pdf">dai_lecture_radical_peace_das_ende_der_kriege.pdf</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>The Tottenham riots - working paper</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gugel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Analysing the Tottenham riots of August 2011 is complicated: the sensationalism of newspaper reporting results in speculation, and there has not yet been sufficient time for the publication of more reliable analytical studies1. Statements from politicians seem to a large degree to have been used for political purposes, either to enforce the notion of a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/totten_200.jpg" alt="totten_200.jpg" />Analysing the Tottenham riots of August 2011 is complicated: the sensationalism of newspaper reporting results in speculation, and there has not yet been sufficient time for the publication of more reliable analytical studies1. Statements from politicians seem to a large degree to have been used for political purposes, either to enforce the notion of a <em>broken society</em> full of criminals who riot for a good time, or to deplore the Coalition spending cuts. I will here consider what appear to be the main analytical narratives concerning the riots. Having lived in Tottenham from the age of 7 until 18, I will occasionally add my own opinion, but will indicate this clearly.</p>
<p class="MsoPlainText">Naomi Wright: Does inexcusable mean incomprehensible? Another look at the Tottenham riots. Tuebingen 2011. Working paper.</p>
<p class="MsoPlainText"> <o:p>Working paper: </o:p><a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/tottenham_riots.pdf" title="tottenham_riots.pdf">tottenham_riots.pdf</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>ift bei Fachtagung zur Mobbingprävention</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/ift-bei-fachtagung-zur-mobbingpraevention/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel Mobbingfreie Schule - und dann? fand am 28.10.2011 in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen eine Fachtagung zur Mobbingprävention statt. Seit zwei Jahren läuft in Baden-Württemberg an Schulen ein landesweites Programm zur Mobbingprävention. Auf dieser Tagung wurden eine Zwischenbilanz und weiterführende Konzepte vorgestellt. Das ift war mit einem Informationsstand vertreten, der großen Zuspruch fand.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/mobbingkongress_200.jpg" alt="mobbingkongress_200.jpg" />Unter dem Titel <em>Mobbingfreie Schule - und dann?</em> fand am 28.10.2011 in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen eine Fachtagung zur Mobbingprävention statt. Seit zwei Jahren läuft in Baden-Württemberg an Schulen ein landesweites Programm zur Mobbingprävention. Auf dieser Tagung wurden eine Zwischenbilanz und weiterführende Konzepte vorgestellt. Das ift war mit einem Informationsstand vertreten, der großen Zuspruch fand.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Didaktisches Handbuch 2: Interkulturelles Lernen</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/didaktisches-handbuch-2-interkulturelles-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Günther Gugel: Didaktisches Handbuch 2: Interkulturelles Lernen, Konfliktbearbeitung, Medien und Gewalt. Tübingen 2011, 96 S., DIN A4
Dieses Handbuch wurde im Rahmen des Projektes Triple V: Values vs. Violence entwickelt. Triple V arbeitet an zentralen Fragen des Lebens und Zusammenlebens. Es regt die Auseinandersetzung mit Werten an und möchte zu wertebezogenem Handeln ermutigen und befähigen. Das erste Handbuch hat hier grundlegende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/hbii_triplev_200.jpg" alt="hbii_triplev_200.jpg" />Günther Gugel: Didaktisches Handbuch 2: Interkulturelles Lernen, Konfliktbearbeitung, Medien und Gewalt. Tübingen 2011, 96 S., DIN A4</p>
<p class="MsoPlainText">Dieses Handbuch wurde im Rahmen des Projektes <em>Triple V: Values vs. Violence</em> entwickelt. <em>Triple V</em> arbeitet an zentralen Fragen des Lebens und Zusammenlebens. Es regt die Auseinandersetzung mit Werten an und möchte zu wertebezogenem Handeln ermutigen und befähigen. Das erste Handbuch hat hier grundlegende Informationen und Lernmodelle bereitgestellt. (1)</p>
<p class="MsoPlainText">Dieses zweite didaktische Handbuch, das in deutsch, englisch und ungarisch erscheint greift drei weitere, für Wertekommunikation zentrale Themenbereiche auf: interkulturelles Lernen, Konfliktbearbeitung sowie Medien und Gewalt. Alle drei Bereiche berühren das Thema Werte im Kern, da sowohl beim interkulturellen Lernen als auch in der Austragung von Konflikten sowie in Form und Inhalt von Medien permanent Werte sichtbar und (bewusst oder unbewusst) transportiert werden. Alle drei Bereiche sind nicht nur kognitive Lernthemen sondern sie berühren stärker als die meisten anderen Themen im Kern die Gefühlswelt von Menschen.</p>
<p class="MsoPlainText">Dieses Praxishandbuch hat zwei Funktionen: es dient zum einen der Qualifizierung der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und ist zugleich eine Grundlage für deren Weiterarbeit in und mit Gruppen und Schulklassen. Es unterstützt diese Arbeit durch Basistexte sowie konkrete methodisch-didaktische Materialien und Medien. <em>Triple V</em> ist ein internationales Kooperationsprojekt des Kreisjugendrings Rems Murr e.V. und des Instituts für Friedenspädagogik Tübingen e.V. mit Partnern aus Ungarn, Nordirland, England und Schottland</p>
<p class="MsoPlainText">Deutsche Fassung des Handbuches 2 als PDF: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/hb_ii_d.pdf" title="hb_ii_d.pdf">hb_ii_d.pdf</a></p>
<p class="MsoPlainText">Englische Fassung des Handbuches 2 als PDF: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/hb_ii_englisch_h.pdf" title="hb_ii_englisch_h.pdf">hb_ii_englisch_h.pdf</a></p>
<p class="MsoPlainText">Ungarische Fassung des Handbuches 2 als PDF: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/hb_ii_ungarisch.pdf" title="hb_ii_ungarisch.pdf">hb_ii_ungarisch.pdf</a></p>
<p class="MsoPlainText">(1) <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/didaktisches-handbuch-werte-leben/" target="_blank">Das Didaktisches Handbuch I: Werte leben. Tübingen 2011 finden Sie hier.</a></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Value Communicators Training Level II</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/value-communicators-training-level-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal trafen sich vom 10. - 14. Oktober im Georg-Zundel-Haus die Value Communicators aus dem Projekt Triple V (Values vs. Violence). Das  ift übernimmt im Projekt die Rolle der pädagogischen und konzeptionellen Begleitung. Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Ungarn, Nordirland, England, Schottland und Deutschland verfolgen den Ansatz der Wertekommunikation, das ift erstellt didaktische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/vc2_200.jpg" alt="vc2_200.jpg" />Zum zweiten Mal trafen sich vom 10. - 14. Oktober im Georg-Zundel-Haus die Value Communicators aus dem Projekt Triple V (Values vs. Violence). Das<span>  </span>ift übernimmt im Projekt die Rolle der pädagogischen und konzeptionellen Begleitung. Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Ungarn, Nordirland, England, Schottland und Deutschland verfolgen den Ansatz der Wertekommunikation, das ift erstellt didaktische Materialien zu diesem Ansatz und entwickelt Methoden, wie das Thema &#8220;Werte&#8221; in der pädagogischen Arbeit aufgegriffen und umgesetzt werden kann.</p>
<p class="MsoPlainText">Eine Woche lang haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem EU-Projekt gemeinsam mit Nadine Ritzi und Amos Heuss (ift) mit den Themen Interkulturalität, Diversität, Inklusion, Konflikt und Gewalt in Medien beschäftigt. Sie werden nun in ihrer pädagogischen Arbeit vor Ort selbst Qualifizierungstrainings für Lehrkräfte und PädagogInnen anbieten und in der direkten Arbeit mit Jugendlichen die Methoden und Materialien anwenden. Dabei stehen sie in einem engem gegenseitigen Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen in ihrer jeweiligen Praxis. Das nächste Treffen wird im Februar 2012 in Schottland stattfinden.</p>
<p class="MsoPlainText">Gurjit Gill, ein Polizeiausbilder aus London, fasst seinen Eindruck über den Workshop wie folgt zusammen: &#8220;The week was very helpful and we look forward to implementing the new additions to the Triple V Project.&#8221;</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Vertrauensleuteseminar zum Thema Gewaltprävention</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/vertrauensleuteseminar-zum-thema-gewaltpraevention/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 17:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Amoklauf von Winnenden vom 11. März 2009 setzte der Landtag von Baden-Württemberg eine Expertenkommission sowie einen Sonderausschuss ein um Empfehlungen zur Gewaltprävention zu erarbeiten.  Hieraus entstand eine Beschlussvorlage, die vom Landtag im Februar 2011 einstimmig verabschiedet wurde. Dieser Beschluss sieht u.a. die schrittweise Einführung von Gewaltprävention an allen Schulen Baden-Württembergs vor. Die Umsetzung wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/gew_200.jpg" alt="gew_200.jpg" />Nach dem Amoklauf von Winnenden vom 11. März 2009 setzte der Landtag von Baden-Württemberg eine Expertenkommission sowie einen Sonderausschuss ein um Empfehlungen zur Gewaltprävention zu erarbeiten.  Hieraus entstand eine Beschlussvorlage, die vom Landtag im Februar 2011 einstimmig verabschiedet wurde. Dieser Beschluss sieht u.a. die schrittweise Einführung von Gewaltprävention an allen Schulen Baden-Württembergs vor. Die Umsetzung wurde bereits mit 40 Schulen begonnen.</p>
<p>Mit diesen Entwicklungen beschäftigten sich die Vertrauensleute der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Kreis Reutlingen/Tübingen) am 12./13.10.2011 auf der Reichenau. Günther Gugel (ift) war hierbei Referent und Gesprächspartner.</p>
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		<title>Baum des Lebens</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 09:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13.10.2011 pflanzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer internationalen Werteschulung vor dem ift einen Baum des Lebens. Diese Pflanzaktion war Teil des Projektes Lebenslinien -, das als Reaktion auf den Amoklauf in Winnenden vom Kreisjugendring Rems-Murr zusammen mit dem Institut für Friedenspädagogik initiiert wurde. Unter dem Titel 1000 Bäume für das Leben möchte das Projekt die reiche Symbolik von Bäumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/img_5218.jpg" alt="img_5218.jpg" />Am 13.10.2011 pflanzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer internationalen Werteschulung vor dem ift einen <em>Baum des Lebens</em>. Diese Pflanzaktion war Teil des Projektes <em>Lebenslinien</em> -, das als Reaktion auf den Amoklauf in Winnenden vom Kreisjugendring Rems-Murr zusammen mit dem Institut für Friedenspädagogik initiiert wurde. Unter dem Titel <em>1000 Bäume für das Leben</em> möchte das Projekt die reiche Symbolik von Bäumen aufgreifen und durch weitere Pflanzaktionen eine Lebenslinie aus Bäumen durch die Region, das Land und durch Europa ziehen. Zu jedem Baum wird ein kleiner Gedenkstein in die Erde gesetzt. Es soll auf diese Weise der Opfer der schrecklichen Ereignisse in Winnenden und anderer Gewalttaten gedacht und gleichzeitig eine Verpflichtung erklärt werden: Die Initiatoren vor Ort verpflichten sich dazu, sich immer wieder für das Leben und ein friedliches Miteinander zu engagieren.</p>
<p class="MsoPlainText">Der erste Baum dieser Aktion wurde am 5.3.2010 zum ersten Jahrestag des Amoklaufes von Winnenden in Leutenbach (Winnenden) gepflanzt. Bis zum Jahresende werden auch Bäume in Pécs (Ungarn) und in Belfast (Nordirland) gepflanzt werden.</p>
<p class="MsoPlainText">Pressemitteilung: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/pressemitteilung_14_10_2011.pdf" title="pressemitteilung_14_10_2011.pdf">pressemitteilung_14_10_2011.pdf</a></p>
<p class="MsoPlainText"><a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/pressemitteilung_14_10_2011.pdf" title="pressemitteilung_14_10_2011.pdf"></a>Pressebericht im Schwäbischen Tagblatt vom 14.10.2011:  <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/st_141011_baum392.pdf" title="st_141011_baum392.pdf">st_141011_baum392.pdf</a></p>
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		<title>Miteinander leben im Nahen Osten</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Miteinander leben im Nahen Osten - So lautet der Titel einer Dokumentation über das erste friedenspädagogische Fachsymposium  in Jordanien. Eine Woche lang diskutierten im Schneller Educational Training Centre in Amman  zwanzig Expertinnen und Experten aus  Deutschland, der Schweiz und Jordanien grundlegende Fragen der Friedenspädagogik und deren Bedeutung für die Situation vor Ort. Die Broschüre enthält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/amman_umschlag_200.jpg" alt="amman_umschlag_200.jpg" />Miteinander leben im Nahen Osten - So lautet der Titel einer Dokumentation über das erste friedenspädagogische Fachsymposium<span>  </span>in Jordanien. Eine Woche lang diskutierten im Schneller Educational Training Centre in Amman<span>  </span>zwanzig Expertinnen und Experten aus<span>  </span>Deutschland, der Schweiz und Jordanien grundlegende Fragen der Friedenspädagogik und deren Bedeutung für die Situation vor Ort. Die Broschüre enthält die überarbeiteten Beiträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das ift war in Amman durch Uli Jäger vertreten und ist Mitherausgeber der Broschüre.</p>
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		<title>Peace Counts im Nahen Osten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer einjährigen Vorbereitungszeit machte Peace Counts on Tour Ende September 2011 Station in der jordanischen Hauptstadt Amman. Partner waren das Schneller Educational Training Centre und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (The Regional Social and Cultural Fund for Refugees and Gaza population) in Amman. Die in arabischer Sprache gedruckte Posterausstellung war in der Theodor-Schneller-Schule zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/jor_gruppe.jpg" alt="jor_gruppe.jpg" />Nach einer einjährigen Vorbereitungszeit machte Peace Counts on Tour Ende September 2011 Station in der jordanischen Hauptstadt Amman. Partner waren das Schneller Educational Training Centre und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (The Regional Social and Cultural Fund for Refugees and Gaza population) in Amman. Die in arabischer Sprache gedruckte Posterausstellung war in der Theodor-Schneller-Schule zu sehen, dort fanden auch die begleitenden Workshops statt.</p>
<p class="MsoPlainText">Bei der Eröffnung unterstrich Ghazi F. Musharbash, Direktor der Schule und Abgeordneter des jordanischen Parlamentes, die Bedeutung des Projektes für die Entwicklung einer Kultur des gewaltfreien Umgangs in Schule und Gesellschaft. TeilnehmerInnen der Workshops waren Lehrer, Sozialarbeiter und Psychologen aus unterschiedlichen Schulen Ammans sowie Mitarbeiter aus mehreren palästinensischen Flüchtlingslagern. Das Projekt wurde von Uli Jäger und Anne Romund (ift) sowie von Hannah Reich und Peter Wingert durchgeführt. Ihre Erkenntnis: Peace Counts inspiriert mit den visuell orientierten Lernarrangements auch die Menschen im Nahen Osten, sich mit neuen Ansätzen für ein respektvolles Zusammenleben auseinanderzusetzen. Am Ende des Training-of-Trainers-Workshops wurde vereinbart, ein Peace Counts-Netzwerk zu etablieren, Erfahrungen bezüglich der Anwendung im eigenen Umfeld zu sammeln und diese gemeinsam auszuwerten.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Unterrichtsmaterial Zukunfts-WG</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 16:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[      
Ab sofort sind bei Brot für die Welt und beim Evangelischen Entwicklungsdienst Unterrichtsmaterialien zum Download verfügbar, die gemeinsam mit dem Institut für Friedenspädagogik erstellt wurden. Das Unterrichtsmaterial Zukunfts-WG bietet vielfältige Anregungen zum Globalen Lernen: Wie zukunftsfähig ist unsere Ernährung, wie bewegen wir uns nachhaltig fort und wie muss die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml>  <o:DocumentProperties>   <o:Template>Normal.dotm</o:Template>   <o:Revision>0</o:Revision>   <o:TotalTime>0</o:TotalTime>   <o:Pages>1</o:Pages>   <o:Words>241</o:Words>   <o:Characters>1375</o:Characters>   <o:Company>Institut für Friedenspädagogik</o:Company>   <o:Lines>11</o:Lines>   <o:Paragraphs>2</o:Paragraphs>   <o:CharactersWithSpaces>1688</o:CharactersWithSpaces>   <o:Version>12.0</o:Version>  </o:DocumentProperties>  <o:OfficeDocumentSettings>   <o:AllowPNG/>  </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:TrackMoves>false</w:TrackMoves>   <w:TrackFormatting/>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:DrawingGridHorizontalSpacing>18 pt</w:DrawingGridHorizontalSpacing>   <w:DrawingGridVerticalSpacing>18 pt</w:DrawingGridVerticalSpacing>   <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>   <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>   <w:Compatibility>    <w:BreakWrappedTables/>    <w:DontGrowAutofit/>    <w:DontAutofitConstrainedTables/>    <w:DontVertAlignInTxbx/>   </w:Compatibility>  </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="276">  </w:LatentStyles> </xml><![endif]-->  <!--[if gte mso 10]></p>
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<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/zukunft.jpg" alt="zukunft.jpg" />Ab sofort sind bei <em>Brot für die Welt</em> und beim Evangelischen Entwicklungsdienst Unterrichtsmaterialien zum Download verfügbar, die gemeinsam mit dem Institut für Friedenspädagogik erstellt wurden. Das Unterrichtsmaterial <em>Zukunfts-WG</em> bietet vielfältige Anregungen zum Globalen Lernen: Wie zukunftsfähig ist unsere Ernährung, wie bewegen wir uns nachhaltig fort und wie muss die Wirtschaft von morgen aussehen? Die zwölf Themenmodule sind den vier Entwicklungsdimensionen Gesellschaft, Umwelt, Wirtschaft und Politik zugeordnet. Sie stützen sich auf Texte und Themen der Studie <em>Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt</em>, die der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), &#8220;Brot für die Welt&#8221; und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) 2008 herausgegeben haben.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Einführung</em></p>
<p class="MsoPlainText">Einstiegsmodul: Zukunftsfähigkeit, was hat das mit mir zu tun?</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Themenbereich Gesellschaft</em></p>
<p class="MsoPlainText">Modul 1 Ökologischer Fingerabdruck</p>
<p class="MsoPlainText">Modul 2 Ernährung</p>
<p class="MsoPlainText">Modul 3 Migration</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Themenbereich Umwelt</em></p>
<p class="MsoPlainText">Modul 4 Mobilität</p>
<p class="MsoPlainText">Modul 5 Energie</p>
<p class="MsoPlainText">Modul 6 Artenvielfalt</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Themenbereich Wirtschaft</em></p>
<p class="MsoPlainText">Modul 7 Wachstum</p>
<p class="MsoPlainText">Modul 8 Produktion</p>
<p class="MsoPlainText">Modul 9 Markt und Staat</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Themenbereich Politik</em></p>
<p class="MsoPlainText">Modul 10 Menschenrechte</p>
<p class="MsoPlainText">Modul 11 Konsum</p>
<p class="MsoPlainText">Modul 12 Arbeit</p>
<p class="MsoPlainText">Die Konzeption der Unterrichtsmaterialien berücksichtigt die im Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung genannten Kompetenzanforderungen.</p>
<p class="MsoPlainText"><a href="http://www.brot-fuer-die-welt.de/weltweit-aktiv/4817_4143_DEU_HTML.php">Die Unterrichtsmaterialien sind im Internet kostenlos zum Download verfügbar</a>.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Fachgespräch des AK Friedenserziehung</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/fachgespraech-des-ak-friedenserziehung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[am 26./27. Sept. 2011 traf sich der AK Friedenserziehung der AFK zu einem Fachgespräch in Stein bei Nürnberg. Vertreten waren u.a. die Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik e.V. München, die association des educateurs à la paix, das Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., das Institut für Konfliktaustragung und Mediation Hamburg, der Qualifizierungsverbund Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, das Zentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/ak_fe_200.jpg" alt="ak_fe_200.jpg" />am 26./27. Sept. 2011 traf sich der AK Friedenserziehung der AFK zu einem Fachgespräch in Stein bei Nürnberg. Vertreten waren u.a. die Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik e.V. München, die association des educateurs à la paix, das Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., das Institut für Konfliktaustragung und Mediation Hamburg, der Qualifizierungsverbund Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, das Zentrum für Friedensforschung/Friedenspädgogik an der Universität Klagenfurt, das Friedensbüro Salzburg.</p>
<p>Vorträge über die kulturelle Verankerung von Frieden und Krieg (Werner Wintersteiner), über aktuelle Entwicklungen in Rüstungspolitik, -industrie und -export (Marc von Boemcken) und neue Erfahrungen mit Gewalt und Gewaltfreiheit (Reiner Steinweg) boten Informationen für eine vertiefte Auseinandersetzung. Im Zentrum stand die gegenseitige Information und Reflexion über eigene Arbeitsvorhaben und Projekte. Das nächste Fachgespräch wird im Sept. 2012 in Basel stattfinden.</p>
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		<title>Zivilcourage im Alltag</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/zivilcourage-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel Aufrechter Gang: Zivilcourage im Alltag ist das Heft 3-2011 der Zeitschrift Der Bürger im Staat erschienen. Wer aufrecht geht, setzt Zeichen und ermutigt andere, es gleichzutun. Zivilcouragiertes Verhalten als sozialer Mut im Alltag ist besonders am Arbeits- und Ausbildungsplatz gefragt, in Betrieben und öffentlichen Verwaltungen, in Kirchen wie in Vereinen und Partein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/zivilcourage_titel_200.jpg" alt="zivilcourage_titel_200.jpg" />Unter dem Titel <em>Aufrechter Gang: Zivilcourage im Alltag</em> ist das Heft 3-2011 der Zeitschrift <em>Der Bürger im Staat</em> erschienen. Wer aufrecht geht, setzt Zeichen und ermutigt andere, es gleichzutun. Zivilcouragiertes Verhalten als sozialer Mut im Alltag ist besonders am Arbeits- und Ausbildungsplatz gefragt, in Betrieben und öffentlichen Verwaltungen, in Kirchen wie in Vereinen und Partein. Nicht zuletzt ist sie im privaten Bereich von Familie und Freundeskreis zu lernen und einzuüben. Diese Dimension, die vielen Facetten von Zivilcourage jenseits von Gewalt, werden in den meisten Aufrufen und Analysen vernachlässigt. Ihnen wird in dem Heft auf 200 Seiten besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Der Beitrag Ziviler Ungehorsam und gewaltfreie Aktion wurde von Günther Gugel (ift) verfasst.</p>
<p>Das Heft als PDF: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/zivilcourage.pdf" title="zivilcourage.pdf">zivilcourage.pdf</a></p>
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		<title>Trainings mit Praxisboxen</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/trainings-mit-praxisboxen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 16:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen breiten Einsatz der ift-Praxisboxen Streitkultur, Werte vermitteln und Medien und Gewalt zu ermöglichen, fanden in der vergangenen Woche drei Trainings in Plochingen statt. Neben einer thematisches Vertiefung standen Anwendungsmöglichen und methodisches Arbeiten in verschiedenen Praxisfeldern im Zentrum der Qualifizierungen. Geschult wurden hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisjugendrings Esslingen. Die Qualifizierung fand im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/kjr_ess_200.jpg" alt="kjr_ess_200.jpg" />Um einen breiten Einsatz der ift-Praxisboxen <span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">Streitkultur</span>, <span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">Werte vermitteln</span> und <span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">Medien und Gewalt</span> zu ermöglichen, fanden in der vergangenen Woche drei Trainings in Plochingen statt. Neben einer thematisches Vertiefung standen Anwendungsmöglichen und methodisches Arbeiten in verschiedenen Praxisfeldern im Zentrum der Qualifizierungen. Geschult wurden hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisjugendrings Esslingen. Die Qualifizierung fand im Rahmen des Projektes <span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">Lebenslinien</span> statt und wurden von Robert Rymes und Werner Schulz (KJR Rems-Murr) sowie von Günther Gugel (ift) durchgeführt.</p>
<p class="MsoPlainText">Flyer zu den Praxisboxen:  <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/9783932444616_flyer.pdf" title="9783932444616_flyer.pdf">9783932444616_flyer.pdf</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Didaktisches Handbuch Werte leben</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/didaktisches-handbuch-werte-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ift Blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Günther Gugel: Didaktisches Handbuch 1. Werte leben. Qualifizierung im Projekt Triple V: Values vs. Violence. Unter Mitarbeit von Nadine Ritzi. Tübingen 2011, 115 S.
Dieses didaktisch orientierte Praxishandbuch unterstützt die Auseinandersetzung mit Werten durch konkrete methodisch-didaktische Materialien und Medien sowie mit Überlegungen zur Seminargestaltung. Dabei werden vor dem Hintergrund von Familie, Schule und Jugendarbeit Zugänge zur Wertevermittlung begründet und beschrieben, Materialien hierzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/hb_triple_v_titel.jpg" alt="hb_triple_v_titel.jpg" />Günther Gugel: Didaktisches Handbuch 1. Werte leben. Qualifizierung im Projekt <em>Triple V: Values vs. Violence.</em> Unter Mitarbeit von Nadine Ritzi. Tübingen 2011, 115 S.</p>
<p class="MsoPlainText">Dieses didaktisch orientierte Praxishandbuch unterstützt die Auseinandersetzung mit Werten durch konkrete methodisch-didaktische Materialien und Medien sowie mit Überlegungen zur Seminargestaltung. Dabei werden vor dem Hintergrund von Familie, Schule und Jugendarbeit Zugänge zur Wertevermittlung begründet und beschrieben, Materialien hierzu angeboten und konkrete Lerneinheiten strukturiert.</p>
<p class="MsoPlainText">Das Praxishandbuch hat zwei Aufgaben: es dient zum einen der Qualifizierung der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in dem internationalen Projekt <em>Triple V: Values vs. Violence</em> und ist zugleich eine Grundlage für deren Weiterarbeit in und mit Gruppen und Schulklassen. Dieses Projekt wird von der Europäischen Kommission aus Mitteln des Daphne III Programmes gefördert.</p>
<p class="MsoPlainText">Das Handbuch als PDF:  <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/handbuch_werte_1_final_1_7_2011.pdf" title="handbuch_werte_1_final_1_7_2011.pdf">handbuch_werte_1_final_1_7_2011.pdf</a></p>
<p class="MsoPlainText">Englische Fassung des Handbuches: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/handbuch_werte_englisch_final.pdf" title="handbuch_werte_englisch_final.pdf">handbuch_werte_englisch_final.pdf</a></p>
<p class="MsoPlainText">Ungarische Fassung des Handbuches: <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/handbuch_werte_ungarisch_72dpi.pdf" title="handbuch_werte_ungarisch_72dpi.pdf">handbuch_werte_ungarisch_72dpi.pdf</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Grundkurs Konfliktbearbeitung</title>
		<link>http://friedenspaedagogik.de/blog/2011/grundkurs-konfliktbearbeitung/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:31:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum achten Mal seit 2003 bietet das Pfarramt des Beauftragten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (ELKW) für Friedensarbeit, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende einen Grundkurs Gewaltfreie und konstruktive Konfliktbearbeitung an. Dabei handelt es sich um eine 15-tägige berufsbegleitende Fortbildung. Uli Jäger, ift, gestaltet jeweils zwei Einheiten des Kurses. Beginn des diesjährigen Kurses ist der 8. September 2011.
Flyer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/grundkurs_200.jpg" alt="grundkurs_200.jpg" />Zum achten Mal seit 2003 bietet das Pfarramt des Beauftragten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (ELKW) für Friedensarbeit, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende einen Grundkurs <em>Gewaltfreie und konstruktive Konfliktbearbeitung</em> an. Dabei handelt es sich um eine 15-tägige berufsbegleitende Fortbildung. Uli Jäger, ift, gestaltet jeweils zwei Einheiten des Kurses. Beginn des diesjährigen Kurses ist der 8. September 2011.</p>
<p class="MsoPlainText">Flyer als PDF:  <a href="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/gukk_flyer_a4.pdf" title="gukk_flyer_a4.pdf">gukk_flyer_a4.pdf</a></p>
<p class="MsoPlainText"><a href="http://www.frieden-schaffen.de/kdv.konfliktbearbeitung/kdv.konfliktbearbeitung.grundkurs2011ablauf/index.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Verleihung des Gustav-Heinemann-Friedenspreises für Kinder- und Jugendbücher</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:12:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 
 
Am 19. September 2011 wird in der Essen der diesjährige Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher verliehen. Mit diesem Preis werden Bücher ausgezeichnet, die Kinder und Jugendliche ermutigen, sich für Menschenrechte, für gewaltfreie Formen der Konfliktlösung, für Integration von Minerheiten und für ein friedliches Zusammenleben einzusetzen.   Als Preisbuch hat die unabhängige Jury in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial; line-height: 16px" class="Apple-style-span"> </span>
<p style="padding: 0px; margin: 0px" class="lzpb_zwischenueberschrift"><span style="font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 18px" class="Apple-style-span"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><img src="http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/gustav-heinemann-preis_200.jpg" alt="gustav-heinemann-preis_200.jpg" /></span>Am 19. September 2011 wird in der Essen der diesjährige Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher verliehen. Mit diesem Preis werden Bücher ausgezeichnet, die Kinder und Jugendliche ermutigen, sich für Menschenrechte, für gewaltfreie Formen der Konfliktlösung, für Integration von Minerheiten und für ein friedliches Zusammenleben einzusetzen.   Als Preisbuch hat die unabhängige Jury in diesem Jahr für das Buch <span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">Ringel, Rangel, Rosen</span> von Kirsten Boie ausgewählt, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Die Geschichte von Kirsten Boie spielt Anfang der 60er Jahre in der Nachkriegszeit in Hamburg. Die dreizehnjährige Karin lebt ein zufriedenes Leben. Sie liebt das Spielen am Deich, die Treffen von Freunden und Familien im Garten. Aber ihre beste Freundin Regina, die nach dem Lesen von <span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">Sternenkinder</span> aufgerüttelt ist, und Nachrichten über den Eichmann-Prozess, geben ihr zu denken. Doch das Thema Nationalsozialismus wird in der Familie totgeschwiegen. Auf ihr Nachfragen bekommt sie nur die ausweichende Antwort, wer nicht dabei gewesen war, könne das alles nicht beurteilen. Dann entdeckt sie im Familienalbum Fotos von ihrem Vater als Soldat: <span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">Erwischte Freischärler und Heckenschützen</span> steht im Album, aber genau das dazu gehörige Bild fehlt. Plötzlich erscheinen Karin ihre Eltern in einem ganz anderen Licht. Im Februar 1962 kommt die große Flut, und von einem Tag auf den anderen Tag ist nichts mehr, wie es<span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"> vorher war. Ein Kapitel der deutschen Nachkriegszeit, das in Jugendbüchern eher selten auftaucht. Für heutige junge Leser öffnen sich Einblicke in die Lebenssituation der eigenen Eltern und Großeltern.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Die Stärke der Geschichte liegt auch darin, dass Karin nicht verurteilt sondern überlegt: Wie hätte sie reagiert? Kann man verstehen, warum die Eltern etwas getan oder unterlassen haben? Darf man verzeihen? Und heilt die Zeit alle Wunden? Gerade unter diesen inhaltlichen, Generationen übergreifenden Aspekten ist die Geschichte preiswürdig. Sie spiegelt diese kurze Epoche auch sprachlich exzellent wieder. </span></p>
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