Kriminalprävention: Was wirkt? Was wirkt nicht?, war das Thema des Studium Generale an der Universtität Tübingen im Sommersemester 2011. Für die Organisation und Leitung waren Prof. Dr. Hans-Jürgen Kerner, Prof. Dr. Jörg Kinzig, und Prof. Dr. Rüdiger Wulf verantwortlich. Diese DVD-ROM dokumentiert alle Beiträge: Videosmitschnitte (10 Stunden), Präsentationen und Manuskripte.
Kriminalität wird bei den Bürgerinnen und Bürgern zunehmend als erhebliche Einschränkung der Lebensqualität empfunden und führt zu Verbrechensfurcht mit all ihren negativen Folgen. Daher wird - wie in anderen Bereichen auch - (mehr) Prävention gefordert. Dabei lauten die Kardinalfragen: Was wirkt? Was wirkt nicht? Und warum wirkt es (nicht)? Kriminalprävention ist heutzutage eine interdisziplinäre und gesamtgesellschaftlich zu lösende Aufgabe. Die Gastreferenten und die Tübinger Kriminologen befassen sich daher in dieser Vorlesungsreihe mit zentralen Feldern der Kriminalprävention, insbesondere Familie, Schule, Kommunen, Medien, Polizei und Justiz. Die Vorlesungsreihe beansprucht, eine Übersicht über die zentralen Fragen der Kriminalprävention zu vermitteln.
Hans-Jürgen Kerner / Jörg Kinzig / Rüdiger Wulf (Hrsg.): Kriminalprävention: Was wirkt) Was wirkt nicht) Und warum (nicht)? Doppel-DVD-ROM. Tübingen 2011, 600 Min., 20,- Euro. (Bezug beim ift)
Cover der DVD: kp_cover_final.pdf
Analysing the Tottenham riots of August 2011 is complicated: the sensationalism of newspaper reporting results in speculation, and there has not yet been sufficient time for the publication of more reliable analytical studies1. Statements from politicians seem to a large degree to have been used for political purposes, either to enforce the notion of a broken society full of criminals who riot for a good time, or to deplore the Coalition spending cuts. I will here consider what appear to be the main analytical narratives concerning the riots. Having lived in Tottenham from the age of 7 until 18, I will occasionally add my own opinion, but will indicate this clearly.
Die Zeitschrift Global Lernen ist für Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen konzipiert und erscheint drei mal pro Jahr.
Seit 1997 ist der „Rundbrief“ als wichtiges Informationsorgan des Instituts für Friedenspädagogik Tübingen e. V. (ift) in gleicher Aufmachung erschienen. Nach zehn Jahren haben wir uns entschlossen, das grafische und inhaltliche Konzept zu ändern und Euch und Ihnen in Zukunft die „ift news“ anzubieten. Sie finden hier die PDF-Fassung und wir hoffen, dass die Veränderungen Gefallen finden und noch mehr Interesse am friedenspädagogischen Wirken des ift in Deutschland und weltweit wecken.
Berichte über Jugend und Gewalt finden sich beinahe täglich in Presse und Fernsehen: Sowohl aktuelle Gewaltvorfälle wie jüngst die Messerstechereien unter Jugendlichen in London als auch die Vorschläge aus der Politik zur Lösung des Problems finden große Aufmerksamkeit. Aber auch in der Diskussion unter Fachleuten aus den Bereichen der Jugendhilfe, der schulischen Bildung und der Sozialwissenschaften bleibt das Thema aktuell.
Dieser Jahresbericht gibt einen summarischen Überblick über die Aktivitäten des Instituts für Friedenspädagogik (ift) im Jahr 2007. Einen besonderen Akzent setzte das Institut in diesem Jahr mit den beiden Projekten „Peace Counts School“ und „Peace Counts on Tour“. Sie bieten in Deutschland bzw. in Konflikt- und Kriegsregionen innovative Ansätze für die Praxis der Friedenspädagogik.




