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Friedenserziehung in Post-Konfliktgesellschaften

bpb_jaeger_200.jpgSoeben wurde der Artikel von Uli Jäger über Bildungsarbeit und Friedenserziehung in Post-Konfliktgesellschaften im online-Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht.

Bildung und Erziehung haben in Post-Konfliktgesellschaften einen hohen Stellenwert. Sie helfen, Mauern und Feindbilder in den Köpfen zu überwinden, um aus Gewaltspiralen aussteigen zu können.

Wenn die Waffen schweigen, ist der Frieden noch längst nicht gewonnen. Große Herausforderungen sind zu bewältigen, damit auf dem Boden des prekären Friedens in Post-Konfliktgesellschaften nicht neue Gewalt entsteht. Die Neuausrichtung des formalen und nicht-formalen Bildungsbereichs zielt auf die Überwindung der Feindbilder und Mauern in den Köpfen. Gewaltverherrlichende, diskriminierende und die (Konflikt-)Geschichte einseitig darstellende Schulbücher müssen überarbeitet, neue Curricula entwickelt und Lehrpersonal ausgebildet werden.

 Den gesamten Beitrag können Sie hier lesen.

 

 

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