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Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2008

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Der Gustav-Heinemann-Friedenspreis wurde gestiftet, um Kinder- und Jugendbücher auszeichnen zu können, die in besonderer Weise geeignet sind, Kindern und Jugendlichen die Idee eines von Toleranz und Zivilcourage geprägten friedlichen Zusammenlebens zu vermitteln.

Kinder und Jugendliche wollen wissen, wollen lesen. Am besten Geschichten. Am liebsten mit Helden und Heldinnen - Vorbilder, mit denen sie sich identifizieren können.

Was bedeutet Toleranz? Wie sieht es mit Mut und Zivilcourage aus?

Seit 1983 fördert und betreut die Landeszentrale jährlich den Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher. Eine unabhängige Jury kürt die Preisträgerinnen und Preisträger.

Der Preis erinnert an den ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Gustav W. Heinemann. Er gab der Friedensforschung- und erziehung besondere Impulse.

Nominierungen für den Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2008:

  • Ally Kennen. Beast. Aus dem Englischen von Katharina Orgaß und Gerald Jung. Gerstenberg Verlag, 2007. Hardcover, 229 Seiten, 14,90€. Empfohlen: ab 13 Jahre
  • Digne M. Marcovicz. Massel - Letzte Zeugen. Mitarbeit: Notker Schweikhart. Carl Hanser Verlag, 2007. Kartoniert, 384 Seiten, 24,90€. Empfohlen: ab 14 Jahre
  • Jenny Robson. All for Love. Aus dem Englischen von Jutta Himmelreich. Peter Hammer Verlag, 2007. Hardcover, 168 Seiten, 13,00€. Empfohlen: ab 14 Jahre

Hier finden Sie die Nominierungen für den Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2007.

Link zur Webseite des Gustav-Heinemann-Friedenspreises.

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