Unter diesem Titel fand am 23./24.9.2008 ein Fachgespräch der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz) GmbH und des Instituts für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (ift) in Tübingen statt.
Unter diesem Titel fand am 23./24.9.2008 ein Fachgespräch der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz) GmbH und des Instituts für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (ift) in Tübingen statt.
SIPRI YEARBOOK 2008. ARMAMENTS, DISARMAMENT AND INTERNATIONAL SECURITY
Kurzfassung auf Deutsch
Stockholm International Peace Research Institute, Tübingen/Stockholm 2008, 24 S., 24 x 16 cm, kostenlos gegen Protoerstattung.
Deutsche Kurzfassung als PDF: yb08minide.pdf
- den Human-Security-Ansatz im Kontext direkter und struktureller Gewalt
- die Berücksichtigung des Genderaspekts bei der Reform des Sicherheitssektors in Nachkriegssituationen
- US Raketenabwehrprogramme
- Nukleare Forensik
- Internationale Gesundheitspolitik und die globale Überwachung der Vogelgrippe
Verleihung des Hans-Götzelmann-Preises für Streitkultur 2008
Jugendpreis der Berghof Stiftung für Konfliktforschung
Tübingen, Samstag, 25. Oktober 2008
19.00 Uhr – Eintritt: 5,– / 2,50 EUR
Landestheater Tübingen, Großer Saal, Eberhardstraße 6, 72072 Tübingen
Programm als PDF-Dokument: goetzelmann-einladung-2008.pdf
Die Preisträger
Projekt Hart aber fair (1. Preis), Box-Club Nordend e. V.
Hans-Götzelmann-Preis in der Altersstufe 14 bis 21 Jahre
Projekt OPFERPOPP (2. Preis), Thalia Theater Halle
Hans-Götzelmann-Preis in der Altersstufe 14 bis 21 Jahre
Projekt Kinder haben Rechte (Anerkennungspreis)
Grundschule Süd Landau / Pfalz
Hans-Götzelmann-Preis in der Altersstufe bis 14 Jahre
Festakt am Samstag, 13. Sept. 2008 im Rathaus München.
Das ift beglückwünscht die Studiengesellschaft für Friedensforschung e.V. München zu ihrem 50-jährigen Bestehen.
1958 wurde die “Forschungsgesellschaft für Friedenswissenschaft” in München als deutsche Sektion der Genfer Muttergesellschaft durch die Psychoanalytikerin Christel Küpper, den Patentanwalt Dr. Franz Wuesthoff und die Reformpädagogin Dr. Elisabeth Rotten in München gegründet. Wenig später wurde sie in “Studiengesellschaft für Friedensforschung” umbenannt und als selbständige Organisation von Frau Küpper als der 1. Vorsitzenden geleitet. Auch wenn sich die Aufgabenschwerpunkte im Laufe der Jahre änderten - ähnlich wie die sicherheits- und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland und weltweit - das Grundanliegen der Studiengesellschaft wurde und wird auch aktuell nach 50 Jahren mit gleicher Dringlichkeit gesehen: DENKANSTÖSSE FÜR EINE FRIEDLICHERE WELT zu geben.
‘50 Jahre Studiengesellschaft für Friedensforschung München’ weiterlesen